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3XDRY®
Damit fühlen Sie sich einfach frischer… Der Sommer ist für viele die schönste Jahreszeit, wenn nur das lästige Schwitzen nicht wäre. Mit 3XDRY® behalten Sie auch bei hohen Temperaturen oder körperlicher Betätigung ein angenehm trockenes Tragegefühl. Die Bekleidung klebt nicht auf der Haut, unliebsame Schwitzflecken sind so gut wie nicht sichtbar, 3XDRY® sorgt sogar zusätzlich für einen Kühleffekt.
Wie funktioniert das? Von außen wird das Textil bis zu Mitte wasserabweisend, von innen bis zur Mitte wasseraufnehmend ausgerüstet. Feuchtigkeit von innen wird vom Körper weg transportiert und verdunstet sehr schnell über eine große Fläche, wodurch der Körper gekühlt wird. Für ein trockeneres Hautgefühl, mehr Wohlbefinden, mehr Energie.
Natürlich sind mit 3XDRY® ausgerüstete Textilien atmungsaktiv. Von außen dagegen wird die Nässe abgewiesen, mit 3XDRY® ausgerüstete Textilien sind wasserabweisend und deutlich weniger schmutzempfindlich.
3XDRY® eignet sich besonders für Textilien, die direkt auf der Haut getragen werden. Beispielsweise für Shirts, Polos, Hosen oder Unterwäsche. So entfalten sich die Vorteile des Feuchtigkeitsmanagements am besten.
3XDRY® ist sowohl auf Naturfasern als auch auf synthetischen Fasern anwendbar. Es handelt sich um die einzige Technologie, die auf einem einlagigen Textil hydrophile und hydrophobe Eigenschaften aufweist. Bekleidung mit 3XDRY® Ausrüstung kann ganz normal, allerdings ohne Weichspüler, gewaschen werden.
Um eine optimale Funktion von 3XDRY® auf längere Zeit gewährleisten zu können, sollte das Produkt nach dem Waschen gebügelt oder getumbelt werden. Damit kann die Ausrüstung fast beliebig oft regeneriert werden.
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Anilinleder
Ein edles und beliebtes Leder. Es behält seine natürliche Atmungsaktivität, da die Poren des Leders nicht mit farbigen Deckschichten verstopft werden. Anilinleder wird so eingefärbt, dass die Farbe vollständig einzieht und das Leder ungehindert weiter atmen kann.
Die natürliche Beschaffenheit der verwendeten Häute bleibt erkennbar. Damit sind minderwertige Leder mit Beschädigungen wie Zeckenbissen oder Hornstößen für diese Behandlung ausgeschlossen, da die Oberflächenstruktur komplett sichtbar bleibt. Es kommen nur makellose Leder in Frage.
Dafür erhält man ein Leder, das sich angenehm warm anfühlt und durch die hochwertige Anmutung so beliebt ist.
Allerdings ist dieses Leder durch die Offenporigkeit anfällig für Verschmutzung. Auch Wasser dringt sofort in das Leder ein und kann für dunkle Flecken sorgen. Deshalb sollte Anilinleder von Anfang konsequent mit spezieller Pflege behandelt werden.
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Atmungsaktivität
Die Atmungsaktivität bezeichnet den Feuchtigkeitstransport von innen nach außen.
Wie viel Wasserdampf lässt ein Material nach außen durch? In Zahlen wird die Atmungsaktivität durch den RET-Wert angezeigt, dabei steht RET für resistance-evaporation-transmission. Der RET-Wert sagt aus, welchen Widerstand ein Stoff dem Wasserdampf bietet. Je niedriger der RET-Wert, desto weniger Widerstand, umso atmungsaktiver ist der Stoff, wobei die Werte von kleiner 6 (extrem atmungsaktiv) bis größer 20 (nicht atmungsaktiv) reichen.
Dann gibt es noch den MVTR (moistore-vapour- transmission-rate)-Wert. Hier gilt: je höher, desto besser. Gemessen wird in g/m²/24h, also Gramm pro Quadratmeter in 24 Stunden.
Bessere Modelle haben einen Wert von 10.000 – 20.000, GORE-TEX® ProShell z.B. aber sogar 40.000 g/m²/24h.
Was bringt uns atmungsaktive Bekleidung?
Wenn wir uns bewegen, schwitzen wir und verlieren, je nach Anstrengung, auch mal bis zu einen Liter Flüssigkeit in der Stunde. Klar, dass wir uns nicht wirklich wohl fühlen, wenn diese Feuchtigkeit in der Bekleidung hängen bleibt. Alle kennen sicher das Gefühl von feuchten Klamotten, die am Körper kleben, das ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch zu Verkühlungen führen. Wird die Flüssigkeit dagegen abtransportiert und nach außen geleitet, bleibt auch z.B. bei sportlicher Betätigung ein trockenes Hautgefühl erhalten und das Körperklima bleibt im Gleichgewicht.
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Büffelleder
Ein robustes und langlebiges Leder. Offenporig, also mit unbeschichteter Oberfläche, dadurch ist dieses Leder angenehm warm im Griff und die schöne Struktur kommt ausgezeichnet zur Geltung. Allerdings ist das Leder dafür auch etwas fleckenempfindlich. Wird das Büffelleder veredelt, nennt man es auch Nubukleder. Die Struktur ist dann besonders ansprechend und unverwechselbar.
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Coolmax®
Schwitzen ist die natürliche Klimaanlage des Körpers. Der Körper schwitzt, um bei steigender Körpertemperatur, z.B. durch Bewegung, für Kühlung zu sorgen. Schwitzen ist also lebensnotwendig, zuviel Schweiß wird aber als unangenehm empfunden.
Besonders das Gefühl von feuchter Kleidung auf der Haut ist ungemütlich, in Verbindung mit Fahrtwind oder Zugluft kann es sogar zur Unterkühlung kommen.
Coolmax® transportiert die Feuchtigkeit von der Haut weg und leitet sie zur Oberfläche des Stoffes, wo sie verdunstet. D.h. der Stoff trocknet schneller als andere Materialien, z.B. Baumwolle.
Die speziellen Fasern der Coolmax® Stoffe sind außerdem sehr atmungsaktiv, so dass sie selbst in feuchtem Zustand für eine ausgezeichnete Wärmeregulierung sorgen. Der Energie-Haushalt wird optimiert und die Leistungsfähigkeit bleibt länger erhalten.
Auf dem Motorrad behalten Sie einen kühleren Kopf, wenn Sie weniger Flüssigkeit verlieren und Ihre Konzentrationsfähigkeit bleibt konstant. Gönnen Sie sich mit Coolmax® ein Hightech-Material, das ursprünglich für Leistungssportler entwickelt wurde, damit Ihr Motorrad-Alltag ein bisschen komfortabler wird!
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Cordura®
Eine besonders widerstandsfähige Faser von Du Pont®. Cordura® ist ein extrem abriebfestes Gewebe – 4 mal stärker als normales Nylon und sogar 20 mal stärker als Baumwolle. Typisch ist die leicht raue Oberfläche des Gewebes. Der Schmelzpunkt von Cordura® liegt bei 210° C. Cordura® Stoffe werden überall auf der Welt unter extremen Bedingungen getestet, dieses Wissen fließt in jedes Cordura® Produkt mit ein. Außerdem sind Cordura® Produkte pflegeleicht und schmutzabweisend. Kein Wunder, dass sie in allen Bereichen im Einsatz sind, in denen das Material extremen Anforderungen standhalten muss: Cordura® wird verwendet für Militär-und Arbeitsbekleidung, für Reisegepäck und Rucksäcke, für Schuhe und natürlich für Motorradbekleidung.
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Denier
Maßeinheit (D oder Den) für das Fadengewicht in Gramm bei 9000 m Fadenlänge. Ein 500D Cordura®-Gewebe besteht also aus einem Garn, dessen Gewicht bei einer Fadenlänge von 9000 Metern 500 Gramm beträgt. Mittlerweile ist das Denier-Maß durch die Einheit „tex“ abgelöst worden, das „Den“ ist aber trotzdem noch gebräuchlich. Eine Strumpfhose, die mit „40 den“ ausgezeichnet ist, ist aus einem Faden gefertigt, von dem 9000 Meter 40g wiegen.
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Flexothane®
Flexothane® ist ein Strickgewebe mit Polyurethan-Beschichtung. Ein wasserdichtes, winddichtes und atmungsaktives Material, das wir bei Hein Gericke bei der Produktion von Regenbekleidung verarbeiten. Seine außergewöhnlichen Eigenschaften: Es ist extrem elastisch und trotzdem immer dicht. Durch die Atmungsaktivität bleiben Sie auch von innen trocken. Das Strickgewebe innen trägt sich angenehm und behaglich. Flexothane® ist sehr widerstandsfähig und reißfest, dadurch ist es ein sehr langlebiges Material, das Sie auch immer wieder in die Waschmaschine werfen können, ohne dass es seine wasserabweisende Eigenschaft verliert. Aber auch ohne Waschmaschine kann die glatte Außenseite der PU-beschichteten Oberfläche ganz einfach gereinigt werden. Natürlich ist das Material auch beständig gegen verschiedene Arten von Ölderivaten, Benzin, Diesel, Fetten, usw...
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Garantie
Hein Gericke gewährt bei Bekleidungsprodukten ab Kaufdatum zwei Jahre Garantie auf Material- und Produktionsfehler. Auch bereits in Gebrauch genommene Produkte werden innerhalb der Garantie repariert oder ersetzt. Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen.
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GORE-TEX® AIRVANTAGE® Insulation Technology
Sie wissen nicht, wie kalt es unterwegs werden wird? Sie hätten gerne Bekleidung, die sich auf unterschiedliche Temperaturen einstellen kann? Bitte sehr: Die GORE-TEX® AIRVANTAGE Technologie ist genau für diese Bedürfnisse geschaffen worden. Wie funktioniert diese intelligente Thermo-Isolation?
Mit einem Stoff, der nichts wiegt, nichts kostet und überall zur Verfügung steht: Luft. Luft ist ein perfekter Kälteblocker und isoliert ausgezeichnet. Diese Eigenschaften macht sich das von W. L. Gore & Associates entwickelte Luftkammersystem AIRVANTAGE ® zunutze. Es ermöglicht eine schnelle und individuelle Anpassung an die Außentemperatur. Über ein Ventil wird Luft in die Luftkammern in der AIRVANTAGE® Bekleidung geblasen. Sofort verstärkt sich die isolierende Wirkung, Ihnen wird wärmer.
Ein Riesen-Vorteil des AIRVANTAGE® Systems: Es ist sofort und überall von Ihnen selbst anpassbar. D.h., wenn Sie sich bewegen und Ihnen wärmer wird, können Sie Luft aus den Luftkammern ablassen, bis Ihre Wohlfühltemperatur erreicht ist. Einfacher und effektiver geht es kaum. Natürlich ist die AIRVANTAGE® Thermo-Isolation atmungsaktiv. Die Luftkammern behalten einerseits den Luftraum im Inneren, lassen aber andererseits Feuchtigkeit nach außen entweichen, so dass Sie sich immer trocken und warm fühlen.
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GORE-TEX® ARMACOR™
Ein von W. L. Gore & Associates entwickeltes 3- Lagen-Laminat aus einem Polyamidfutterstoff, einer atmungsaktiven Membrane, einem reißfesten Gewebe aus Aramidfasern und einem Oberstoff aus Cordura. Die Aramid-Fasern sorgen für enorme Reißfestigkeit – ideal nicht nur für sturzgefährdete Stellen bei Motorradbekleidung. Das Material ist absolut wasserdicht, winddicht und sehr atmungsaktiv. Rundum-Schutz mit Warmhaltegarantie!
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GORE-TEX® LockOut™ Closure Technologie®.
Beim LockOut™ Closure handelt es sich um ein verschleißfreies, zahnloses System aus zwei Doppelkanal-Polymerstreifen, die beim Verschließen mittels eines Metallzippers miteinander verbunden werden. Damit gehören Verklemmen, schwergängige Bedienung und eindringendes Wasser endgültig der Vergangenheit an. LockOut™ Closure ist absolut wasserdicht und benötigt keine stark auftragenden Abdeckleisten. Und bietet obendrein eine attraktive Optik.
Zur Handhabung des LockOut™ Closure gibt es ein Video auf Youtube
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GORE-TEX® Performance Shell
Motorrad fahren bei jedem Wetter! Dauerhaft wind- und wasserdicht, dabei atmungsaktiv. Ein Hightech-Material, das Ihnen vor allem eins bringt: sehr hohen Tragekomfort und dauerhaften Schutz vor schlechtem Wetter. Mikroporen lassen den verdampfenden Schweiß zwar heraus, den Regen aber nicht hinein. In 2- oder 3-Lagen- und Z-Liner Konstruktionen erhältlich: Die 2-Lagen-Konstruktion ist weich und geräuscharm, die 3-Lagen-Konstruktion bietet hohe Strapazierfähigkeit. Diese Technologie ist auch kombinierbar mit anderen Gore®-Technologie wie z.B. AIRVANTAGE®.
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GORE-TEX® Pro Shell
Entwickelt für höchste Leistungsansprüche: Das GORE-TEX® Pro Shell Material ist höchst strapazierfähig, konzipiert für lange und extreme Beanspruchung. Selbstverständlich atmungsaktiv, dauerhaft wind- und wasserdicht. Hergestellt aus den reiß- und abriebfestesten Stoffen, trotzt das GORE-TEX® Pro Shell auch den härtesten Bedingungen. Das Plus an Komfort: Im Vergleich zu klassischen GORE-TEX®-Laminaten weist diese Membran eine um 25 % höhere Atmungsaktivität auf.
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GORE-TEX® STORMCUFF®
Ein von W. L. Gore & Associates entwickelter Ärmelabschluss, der durch ein spezielles Labyrinthsystem und einen Gummizug absolut wasserdicht ist.
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GORE-TEX® X-TRAFIT™
Trockene Hände beim Motorrad fahren, ohne dass die Griffigkeit durch Regenüberzieher verloren geht?
Durch die X-TRAFIT™- Technologie werden alle Anforderungen an einen perfekten Handschuh erfüllt: Taktilität, gutes Griffgefühl, Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität. Denn das Innenfutter, die GORE-TEX®-Membran und das Außenmaterial sind durch eine innovative Technologie fest miteinander verbunden: Komfort von drei Lagen bei einem Griffgefühl wie bei nur einer Lage.
Durch Die Verbindung der Lagen kann sich das Obermaterial kaum voll saugen, der Handschuh bleibt insgesamt trockener.
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HIPROTEC® Backshock
Ein besonders leichter Rückenprotektor in Sandwich- Bauweise mit einem Dämpfungskern aus expandiertem Polystyrol (Styropor®). Der Protektor ist temperaturunempfindlich und nimmt keine Feuchtigkeit auf. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir, den Protektor nach einem Sturz auszutauschen, da der Dämpfungskern beschädigt sein kann, auch wenn dies von außen nicht erkennbar ist.
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HIPROTEC® Backshock Air
Ein besonders leichter Rückenprotektor aus innovativem Protektorenmaterial von Astron. Der Protektor verbindet höchste Schutzwirkung mit optimalem Tragekomfort. Anders als bei herkömmlichen Protektoren bleibt die Schutzwirkung auch bei wiederholtem Aufprallen erhalten.
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HIPROTEC® comfort
Ein hochflexibler, komfortabler Protektor mit hervorragenden Dämpfungseigenschaften. Durch ein spezielles Elastomer erreicht er einen Wert von 24 ,5 KN Restenergie und liegt damit deutlich unter dem von der Norm geforderten Grenzwert von 35 KN. Dabei ist der Protektor mit einer Bauhöhe von nur 6 mm deutlich flacher als die meisten anderen Produkte auf dem Markt. Durch die Noppenstruktur kann die Luft unter dem Protektor ungehindert zirkulieren.
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HIPROTEC® IV
Ein besonders leichter Protektor in Sandwich-Bauweise: Zwischen zwei weichen Polyethylen-Schaumstofflagen liegt der Dämpfungskern aus expandiertem Polystyrol. Der Protektor ist temperaturunempfindlich und nimmt keine Feuchtigkeit auf. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir, den Protektor nach einem Sturz auszutauschen, da der Dämpfungskern beschädigt sein kann, auch wenn dies von außen nicht erkennbar ist.
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HIPROTEC® sports
Material und Aufbau wie bei Hiprotec® comfort – aber mit noch besseren Dämpfungseigenschaften. Die geringe Bauhöhe von 12 mm erreicht einen Dämpfungswert von nur 19,6 KN gemäß EN 162 1-1. Einer der besten Protektoren überhaupt!
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Hydrophobierung
Wasserabweisende Ausrüstung, die Wasseraufnahme wird wirkungsvoll reduziert.
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Imprägnierung
Imprägnieren bedeutet, ein Gewebe vor Durchfeuchtung zu schützen.
Beim Imprägnieren umschließt eine Substanz – z.B. 3M Scotchgard™ – die einzelnen Fasern, ohne dabei deren Oberfläche zu verkleben. Das Material wird wasserabweisend, bleibt aber trotzdem atmungsaktiv.
Gerade für Motorradfahrer ist es wichtig, von Kopf bis Fuß vor Nässe geschützt zu sein. Nasse Motorradbekleidung und Fahrtwind würden den Körper des Motorradfahrers sehr schnell auskühlen, nasse Bekleidung wird außerdem sehr schwer. Deshalb wird Motorradbekleidung imprägniert, als Nässeschutz und um die Beständigkeit gegen jede Witterungen zu erhöhen. Imprägnierte Bekleidung sieht oft länger wie neu aus, weil imprägnieren auch vor Ausbleichen schützen kann.
Allerdings verliert sich die Wirkung des Imprägnierens nach einiger Zeit – zum Beispiel durch Waschen. Deshalb sollte man in regelmäßigen Abständen das Produkt mit einem silikonfreien Imprägnierungsspray behandeln oder in einem Reinigungsbetrieb imprägnieren lassen!
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Isolierung
In der kälteren Jahreszeit, wenn der Wind auf dem Motorrad an Ihnen zerrt, brauchen Sie sie dringend: Die Isolierung. Sie sorgt dafür, dass Sie nicht allzu viel Körperwärme an die Umgebung abgeben, sondern möglichst viel Wärme am Körper behalten.
Ein Stoff, der hervorragend isoliert und ganz umsonst zu haben ist, ist die Luft. Deshalb rät man auch gerne zu mehreren Bekleidungsschichten, zwischen denen Luftpolster zusätzlich isolieren können.
Aber natürlich gibt es auch feste Stoffe, die der Isolierung dienen, z.B. watteähnliches Vlies auf Polyesterbasis, das man häufig im Futter von Bekleidung, Handschuhen und Stiefeln findet.
Hein Gericke setzt zur Isolierung von Bekleidung z.B. Thermolite® von Du Pont® und im Handschuhbereich vor allem Thinsulate® von 3M™ ein. Diese Markenvliese sind aus sehr dünnen Fasern, die durch ihre große Oberfläche Körperwärme sehr gut festhalten. Hochwertige Isolierungen behalten auch nach häufigem Waschen ihre Eigenschaften, ohne zu verklumpen.
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Känguruleder
Optisch ist es kaum vom Rindsleder zu unterscheiden, allerdings gilt es als um ein mehrfaches reißfester: Känguruleder ist als Material für Kombis, Handschuhe und Schuhe sehr begehrt. Es ist besonders zäh und widerstandsfähig, aber trotzdem weich und elastisch. Durch seine sehr feinen und eng verbundenen Fasern bietet dieses Leder schon bei einer geringen Stärke einen herausragenden Schutz.
Bekleidung aus Känguruleder ist aufgrund der geringeren Materialdicke komfortabler als Bekleidung aus dickerem Leder. Känguru nimmt außerdem sehr viel weniger Wasser auf, weshalb es auch gerne für Handschuhe verwendet wird, wo es für einen trockenen Griff auch bei Nässe sorgt.
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Keprotec®
Profi-Material für alle Motorradfahrer. Ursprünglich für den Rennsport entwickelt, hat dieses Extrem-Schutzgewebe den Weg in die alltägliche Motorradbekleidung gefunden.
Quasi unkaputtbare Aramid-Fasern, genauer: Kevlar® von Du Pont®, verstärken das Gewebe und machen es dadurch extrem reiß- und abriebfest.
Strapazierfähigkeit, Temperaturbeständigkeit, Reißfestigkeit und nicht zuletzt hoher Tragekomfort machen dieses Material so attraktiv als Basis oder Besatz für Motorradbekleidung. Verschiedene Beschichtungen und Ausrüstungen machen Keprotec® zu einem vielseitigen Werkstoff, der höchsten Ansprüchen genügt.
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KEVLAR®
Eine hoch reißfeste Aramidfaser von Du Pont®, die als Nähgarn oder in Geweben verwendet wird.
Bei gleichem Gewicht ist Kevlar® 5 mal reißfester als Stahl. KEVLAR® ist temperaturbeständig, bis zu 180° C behält es fast alle Eigenschaften bei, die es bei Raumtemperatur hat. KEVLAR® schmilzt nicht, und es beginnt erst oberhalb von 425° C zu verkohlen.
Die enorme Festigkeit und Zähigkeit bei geringem Gewicht macht KEVLAR® zu einer der außerordentlichsten Fasern, die zur Zeit verarbeitet werden. Deshalb werden aus KEVLAR® z.B. auch kugelsichere Westen hergestellt, aber auch für Verankerungskabel von Bohrinsel wird KEVLAR® benutzt.
Bei Hein Gericke finden Sie KEVLAR® in Handschuhen, Helmen und Bekleidung.
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Klettverschluss
Der Natur abgeschaut: der Klettverschluss.
Der Schweizer Ingenieur de Mestral entwickelte den textilen Verschluss per Widerhäkchen, nachdem er beobachtet hatte, wie bei Spaziergängen immer wieder Klettenfrüchte im Fell seiner Hunde hängen blieben.
Mittlerweile ist der Klettverschluss aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken: Er findet sich an Bekleidung ebenso wie an Stiefeln, Handschuhen, Taschen. Kleidung lässt sich dank Klettverschluss individuell einstellen, schnell und beliebig oft lassen sich diese Verschlüsse öffnen und wieder schließen.
Achtung: Beim Waschen oder Reinigen müssen alle Klettverschlüsse geschlossen sein, da sie sonst das Gewebe beschädigen.
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Laminat
Textillaminate finden Sie bei Hein Gericke hauptsächlich in Verbindung mit GORE-TEX®-Bekleidung.
Laminate bestehen aus mehreren Gewebeschichten, die unterschiedliche Funktionen erfüllen und durch den Laminierungsprozess die Eigenschaften der Ausgangsmaterialien kombinieren. Die Verbindung zwischen den Schichten (Gewebe, Folien, aber auch anderes Material ist denkbar) erfolgt flächig und stoffschlüssig. Die Schichten werden verklebt oder auf speziellen Maschinen verschmolzen.
So können die Vorteile eines kräftigen, reißfesten Gewebes durch z.B. eine Klimamembran um Wasser- und Winddichtigkeit ergänzt werden. Deshalb sind die bekanntesten Textillaminate auch in der Funktionsbekleidung zu finden, z.B. GORE-TEX® PRO SHELL.
Bei Hein Gericke benutzen wir Textillaminate, um wetterfeste, widerstandsfähige Motorradbekleidung herzustellen, die höchsten Ansprüchen an Funktionalität und Sicherheit genügt.
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Leder
Gegerbte und dadurch dauerhaft konservierte Tierhaut. Leder besteht aus feinen Fasern, die fest miteinander verbunden sind, aber trotzdem Luft durchlassen. Die oberste Schicht ist besonders dicht und widerstandsfähig (vollnarbiges Leder).
Bei minderwertigem Leder wird die Haut aufgespaltet und die fehlende oberste Schicht durch eine Prägung ersetzt (Spaltleder). Diese Leder sind härter im Griff und weniger reißfest.
Achtung: Bei durchgefärbtem Leder besteht das Risiko, dass die Farbe auf die darunter getragene Kleidung abfärbt, denn bei starkem Regen oder Schwitzen können Farbstoffe aus dem Lederfasergefüge herausgeschwemmt werden.
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Lederjeans
Biker’s best friend! Bei Hein Gericke gibt es sie in verschiedenen Schnitten und Qualitäten.
Beim Kauf beachten: Durch das Tragen lockert sich die Faserstruktur des Leders, die Jeans dehnt sich und wird mit der Zeit weicher. Lederjeans werden meist in Standardlängen produziert und können auf die passende Länge gekürzt werden.
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Lederpflege
Sie ist wichtig, damit’s lange hält: Immer die Pflegehinweise in der Bekleidung beachten und Leder nie bei starker Hitze trocknen.
Protektoren vor der Reinigung aus der Bekleidung nehmen.
Und Veloursleder und Nubukleder?
Einfach mit einem Krepptuch abreiben, um speckig gewordene Oberflächen wieder aufzurauen. Danach mit einem geeigneten Spray imprägnieren. Velours- und Nubukleder nie mit fettenden Produkten behandeln!
Glattleder/Nappaleder mit einem nassen Tuch abwischen oder bei starker Verschmutzung mit Leder-Seife behandeln. Dann mit einer Pflegelotion oder mit Lederfett imprägnieren.
Passende Pflegeprodukte bekommt man in allen Hein Gericke Shops.
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NanoSphere®
Draußen unterwegs sein, auch mal neue Wege gehen, sich von Wind und Wetter nicht stören lassen – echte Outdoorfans brauchen Bekleidung, die unempfindlich gegen Schmutz und Flecken und hoch wasserabweisend ist.
Zum Beispiel Bekleidung mit Nanotechnologie.
Die Nanotechnologie nimmt sich die Natur zum Vorbild: Auf den Blätter mancher Pflanzen bleibt Schmutz nicht haften, weil deren Oberfläche zu fein strukturiert ist, bei Regen wird der Schmutz leicht abgewaschen. Dieser natürliche Selbstreinigungseffekt wird mittels Nanotechnologie auf textile Oberflächen übertragen.
Das Ergebnis heißt NanoSphere® - eine Textilausrüstung, die es Nässe und Flecken auf der Kleidung richtig schwer macht. Die Nanopartikel bilden auf dem Textil eine feine Struktur, die Substanzen wie Wasser, Öl, Schmutz einfach abperlen lässt. Eventuelle Rückstände können leicht abgespült werden.
NanoSphere® ist scheuerbeständig, bleibt also auch bei hoher Beanspruchung und häufigen Waschen erhalten. Die Atmungsaktivität der Bekleidung wird dadurch übrigens nicht eingeschränkt.
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Nappaleder
Überholter Begriff für ein naturbelassenes Glattleder. Durch einen Veredelungsprozess wird die Struktur gleichmäßiger und das Leder weicher.
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Nickel
Ein korrosionsbeständiger Metallüberzug auf Knöpfen, Reißverschlüssen etc. Kann Allergien auslösen und darf daher laut EU-Richtlinien nicht mit der Haut in Berührung kommen.
Hein Gericke stellt dies durch regelmäßige Kontrollen sicher!
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Nubukleder
Es hat die typisch samtige, leicht aufgeraute Oberfläche, weil die Oberseite der Lederhaut (Haar- oder Narbenseite) leicht angeschliffen wird. Im Laufe der Zeit bekommt Nubukleder eine schöne Patina und einen partiellen Glanz.
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Nylon
Ursprünglich der eingetragene Markenname von Du Pont®. Heute ein Synonym/eine Bezeichnung für Polyamidgewebe.
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Oxford Nylon
Oxford Nylon ist strapazierfähiger als normales Nylon. Ein widerstandsfähiges Polyamid-Gewebe mit einfacher Webstruktur und leichtem Oberflächenglanz. Mit einer wasserdichten Beschichtung versehen eignet sich Oxford Nylon besonders gut für Regenbekleidung.
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Pentachlorphenol (PCP)
Eine Substanz, die zum Konservieren von Lederhäuten und Textilien eingesetzt wird. Der PCP-Gehalt in Bekleidung darf den zulässigen Höchstwert von 5 mg/kg nicht überschreiten.
Hein Gericke verzichtet ganz auf den Einsatz von PCP.
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Pittards®
Ein sehr hochwertiges Leder, meist vom Haarschaf (Kreuzung aus Ziege und Wollschaf), aber auch aus Ziegenleder. Ein spezielles Gerbverfahren macht Pittardsleder so genial: Es ist wasserabweisend, schweißecht, atmungsaktiv, färbt nicht aus und ist auch nach dem Trocknen weich und geschmeidig.
Hein Gericke setzt Pittardsleder vor allem bei der Produktion von Handschuhen ein.
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Protektoren
Elemente, die in die Bekleidung eingesetzt werden, um bei Stürzen die besonders gefährdeten Körperpartien, z.B. Schulter, Ellenbogen, Rücken, Hüfte und Knie, vor Verletzungen zu schützen.
Ein guter Protektor muss die bei einem Sturz einwirkenden Kräfte vom Körper abschirmen können.
Die europäische Norm EN 162 1-1 schreibt Mindestgrößen, Dämpfungseigenschaften und einen Test vor, bei dem ein 5 kg schweres Gewicht aus einer Höhe von einem Meter auf den Protektor fällt. Die verbleibende Energie unter dem Protektor darf 35 KN nicht überschreiten. Diese Tests sind natürlich graue Theorie, bieten aber trotzdem einen Richtwert für die Wirksamkeit eines Protektors.
In der Praxis sind noch andere Faktoren für die tatsächliche Schutzwirkung ausschlaggebend, vor allem der korrekte Sitz der Protektoren. Ein Protektor, der nicht richtig über dem zu schützenden Gelenk liegt oder bei einem Sturz verrutscht, kann unter Umständen sogar zu Verletzungen führen.
In den meisten Hein Gericke Motorradjacken, –hosen und Kombis sind Protektoren im Lieferumfang inbegriffen. Wo sie fehlen, finden sich Protektorentaschen, um Protektoren nachrüsten zu können. Achtung: Vor dem Waschen oder Reinigen die Protektoren aus der Bekleidung herausnehmen, um Beschädigungen zu vermeiden!
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Rindleder
Es hat eine gleichmäßige Oberfläche und eine hohe Festigkeit. Die meisten Lederprodukte von Hein Gericke werden daher aus Rindleder hergestellt. Meistens wird es in einer Stärke zwischen 1,1 und 1,4 mm verwendet.
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Ripstop
Zur Erhöhung der Weiterreißfestigkeit wird in das Gewebe in gleichmäßigen Abständen ein „Gitter“ aus stärkeren Fäden eingewoben, die das Weiterreißen des Gewebes verhindern. Meistens besteht dieses Gewebe aus Polyamid, also Nylon-Fäden, aber auch Aramide oder Polyester kann zu Ripstop verarbeitet werden.
Aufgrund seines guten Gewichts/Stabilitätsverhältnisses wird Ripstop z.B. für Flugdrachen, Fallschirme oder Segel verwendet, aber auch bei Motorradbekleidung und –zubehör, wo eine gute Weiterreißfestigkeit wichtig ist, findet diese Technik Verwendung.
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Rückenprotektor
Ein Element, das den Rücken bei einem Sturz vor Verletzungen schützt.
Ein guter Protektor muss die bei einem Sturz einwirkenden Stoßkräfte vom Körper abschirmen können. Die europäische Norm EN 162 1-2 schreibt Mindestgrößen, Dämpfungseigenschaften und einen Test vor, bei dem ein 5 kg schweres Gewicht aus einer Höhe von einem Meter auf den Protektor fällt. Es gibt zwei Anforderungskategorien: Ein Level A-Protektor darf eine Restenergie von 9 KN nicht überschreiten, ein Level B-Protektor darf max. 18 KN erreichen.
Ein guter Protektor muss aber nicht nur die Sicherheitsnorm erfüllen, sondern vor allem auch gut passen. Zum einen kann er seine Schutzwirkung nur entfalten, wenn er richtig passt, zum anderen wird kaum jemand gerne einen schlecht sitzenden Rückenprotektor tragen wollen. Es muss also nicht nur die Länge stimmen, sondern auch der Tragekomfort sollte hoch sein, damit der Protektor nicht als lästig empfunden wird und man sowieso lieber öfter ohne fährt.
In einigen Protektoren sind Luftkanäle eingebaut, die am Rücken für gute Ventilation sorgen. Ein guter Protektor passt sich der Körperform optimal an und sollte nicht zu schmal sein. Zur Anprobe immer die Motorradkombi mitnehmen, unter der man den Protektor tragen möchte! Manche Protektoren sind zu dick, um unter die Lederkombi zu passen. Gerade wenn man die Lederkombi eher knapp gekauft hat, sollte man vor dem Kauf ausprobieren, welcher Protektor dazu passt und sich auch gut trägt. Bei Hein Gericke gibt es sehr flache Protektoren mit sehr geringen Restenergie-Werten.
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SAFE® Sicherheitsnaht System
Extra Schutz – exklusiv von Hein Gericke entwickelt: Eine besonders aufwändige Nahtverarbeitung, bei der das Material neben der außen sichtbaren Naht zusätzlich durch eine verdeckte Naht zusammengehalten wird.
Sollte bei einem Sturz die erste, außen liegende Naht durchgescheuert werden und sich auflösen, hält die zweite, verdeckte Naht die Bekleidung zusammen.
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SaS-Tec®– Sicherheit aus Schaum
Diese Protektoren sind eine neue Generation von Körperschutzsystemen. Sie bieten viele Vorteile: die hohe Bewegungselastizität bringt exzellenten Tragekomfort, gute Dämpfungswerte für hohe Sicherheit, niedriges Gewicht, gute Formbeständigkeit sowie ergonomische Formen, die während eines Aufpralls größtmöglichen Schutz bieten.
Dank mitdenkender Dämpfungsreserven steigt die Dämpfungsleistung proportional mit der einwirkenden Geschwindigkeit und Kraft. D.h.: Bei einer langsam ansteigenden Belastung verhält sich der Protektor weich, z.B., wenn Sie sich mit Knieprotektoren auf den Boden knien würden. Bei einem schnellen Aufschlag dagegen steigt der Widerstand im Protektor mit zunehmender Geschwindigkeit an.
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schoeller®-dynatec
Besonders widerstandsfähiges Gewebe mit einem sehr hohen Schmelzpunkt von 290° C – für den Einsatz in der Produktion von Motorradbekleidung.
Spezielle Netzstrukturen sorgen für Ventilation bei gutem Schutz. Durch die Kombination von Cordura® und Dynafil TS 70®-Fasern ist das Material gleichzeitig deutlich abrieb- und reißfester als herkömmliche Polyamidgewebe. Das ist Hightech zum Anziehen!
Dabei hält dieses Gewebe nicht nur starker Beanspruchung stand, sondern fühlt sich angenehm an und sieht auch noch gut aus. Kein Wunder, dass es ein beliebtes Material für Bekleidung oder Gepäck ist.
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schoeller®-PCM™
Hightech von der Schweizer Firma Schoeller, für die Nasa entwickelt, nun im Alltag, speziell in der Wetterschutzbekleidung, angekommen.
schoeller®-PCM™ gleicht zu warme und zu kalte Temperaturen aktiv aus und sorgt so immer für ein persönliches Komfortklima. Unzählige Mikrokapseln im Gewebe sind mit PCM (Phase Change Material) gefüllt. Dieses ändert je nach Temperatur seinen Aggregatzustand: Wird es warm, wird das PCM flüssig, die Wärme wird gespeichert. Wird es kalt, wird das PCM fest und gibt die gespeicherte Wärme wieder ab.
Bei starker Wärme wird der Körper so vor Überhitzung geschützt, bei niedriger Umgebungstemperatur und auch bei längeren Ruhephasen wird der Körper warm gehalten.
Zusätzlich zu seiner dauerhaften temperaturausgleichenden Funktion ist Gewebe mit schoeller®-PCM™ hoch atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend. Natürlich sind Kleidungsstücke mit schoeller®-PCM™ wasch-, reinigungs- und witterungsbeständig.
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Scotchlite™
Retroreflexion heißt die Technik, die hinter 3M™ Scotchlite™ Reflexmaterial steckt. Dabei wird ein Lichtstrahl, der auf das Material trifft, genau in die Richtung zurückgeworfen, aus der er kam.
Ein Motorradfahrer, an dessen Kleidung z.B. Applikationen aus diesem Material angebracht sind, kann noch in einer Entfernung von bis zu 180 m ausgemacht werden, wenn er von einem Autoscheinwerfer angeleuchtet wird.
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Serafil®
Ein super Polyestergarn aus deutscher Herstellung von der Amann Group. Enorm reiß- und scheuerfest – bei sehr geringer Dehnung.
Hein Gericke vernäht dieses Garn in sehr hochwertiger Leder- und Textilbekleidung.
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Service
Wird bei Hein Gericke groß geschrieben. Ihre Zufriedenheit steht bei uns an erster Stelle, egal, ob Sie in einem unserer Shops einkaufen, via Online-Shop oder telefonisch bestellen. Immer stehen Ihnen kompetente Mitarbeiter zur Seite, die Sie gerne beraten.
Die meisten unserer Verkäufer/innen sind selbst Motorradfahrer und unsere härtesten Tester. Sie benutzen selbstverständlich viele unserer Produkte tagtäglich und können Ihnen aus erster Hand ihre Erfahrungen weitergeben.
Auch wenn Sie von zuhause aus einkaufen, sind wir mit unserem E-Mail-Support und einer Hotline für Sie von 9.00 – 17.00 Uhr ansprechbar. Dass wir Ihre Bestellung schnellstmöglich zustellen, versteht sich von selbst, in der Regel versenden wir, wenn die Ware im Zentrallager vorrätig ist, innerhalb von 24 Stunden.
Da Qualität keine Grenzen kennen sollte, liefern wir auch ins Ausland! Zum Service gehört natürlich auch, dass Sie Ware, die Ihnen nicht gefällt, ohne Angabe von Gründen innerhalb von zwei Wochen zurücksenden können.
Hein Gericke Motorradbekleidung hält eine Menge aus. Sollte trotzdem mal ein Schaden entstehen, helfen Ihnen unsere Schneidereien weiter. Die bringen Ihre Bekleidung fachmännisch wieder in Ordnung. Ihr Hein Gericke Shop vor Ort berät Sie gerne!
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sheltex®
Eine leistungsstarke Membrane, die Textil- und Lederbekleidung atmungsaktiv, wind- und 100% wasserdicht macht.
sheltex® wird als Z-Liner oder als Beschichtung in Bekleidung, Stiefeln und Handschuhen verarbeitet und sorgt für ein gutes Klima zwischen Haut und Bekleidung – auch bei schlechtem Wetter.
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Sitzsteg-Safetybelt
Sicherheitshalber! Dieser elastische Gurt verläuft zwischen den Beinen und verbindet Vorder- und Rückenteil der Jacke. Bei einem Sturz verhindert er, dass sie hoch rutscht.
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Softshell-Materialien
Sie werden in verschiedenen Verarbeitungsweisen und Qualitäten angeboten.
Die einfachste Variante ist ein elastisches Gewebe mit aufgerauter Innenseite, das feine Loops oder andere dreidimensionale Strukturen aufweist. Technisch und funktionell hochwertigere Qualitäten haben meist eine glattere Außenseite und sind innen z.B. mit Fleece versehen.
Bei dieser Qualität sind Winddichtigkeit, Atmungsaktivität sowie Wasserresistenz deutlich besser. Softshells sind nicht für sehr nasse Witterung oder große Kälte geeignet.
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Taslan
Besteht aus texturierten Polyamidfasern. Die Oberfläche ist weicher und voluminöser als bei herkömmlichen Polyamidgewebe, da die eigentlich glatte Faser unter Einwirkung von Dampf und Heißluft aufgebauscht und dauerhaft gekräuselt wird.
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Textilpflege
Sie ist wichtig, damit’s länger hält: Immer die Pflegehinweise in der Bekleidung beachten, Protektoren vor der Reinigung aus der Bekleidung nehmen und vor dem Waschen alle Klettverschlüsse und Reißverschlüsse schließen, damit die Textilien keine Fäden ziehen.
Ebenfalls wichtig: Für wasserdichte und atmungsaktive Membranen wie sheltex® oder GORE-TEX® nur geeignete Feinwaschmittel verwenden. Spezielle Pflegemittel für Membranbekleidung gibt’s im Hein Gericke Shop!
Weichspüler sind tabu, da die Funktion der Membran dadurch nachlassen kann. Zu guter Letzt sollte Membranbekleidung nach dem Waschen oder Reinigen regelmäßig neu imprägniert werden. Weitere Infos zur Pflege von GORE-TEX®-Produkten gibt es auch auf www.gore-tex.com
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TFL COOL SYSTEM®
Manche Biker lassen auch im Sommer nichts anderes an ihre Haut als Leder. Brennt die Sonne vom Himmel, kann es aber gerade in einer schwarzen Lederkombi schon mal ungemütlich heiß werden. Deshalb gibt es jetzt Leder mit TFL COOL SYSTEM®, ein Leder mit solarreflektierender Wirkung.
D.h., trotz der dunklen Oberfläche werden 80% der Lichtenergie reflektiert statt absorbiert. Die Wärmeumwandlung entspricht dadurch in etwa einer hellen Oberfläche.
Für Sie heißt das: Ihre Kombi heizt sich nicht auf wie normales schwarzes Leder, vielmehr herrschen bis zu 25°C niedriger Temperaturen an der Oberfläche. Sie schwitzen weniger, verlieren also weniger Flüssigkeit und bleiben dadurch länger fit!
Aber nicht nur Sie halten länger durch, auch Ihre Kombi ist belastbarer: Durch die TFL COOL Ausrüstung wird das Material geschont und altert langsamer, Ihre Kombi bleibt länger „Wie neu“. Die Pflege ist unproblematisch und im Prinzip wie bei einfachem Leder: Verwenden Sie Lederfett, Lederlotion oder Lederpflege-Spray. Achten Sie nur darauf, dass die Pflege keine Farbpigmente enthält, sondern farblos ist. Würde die Oberfläche mit Farbpigmenten zugedeckt, wäre der reflektierende und damit kühlende Effekt aufgehoben.
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Thermolite®
steht für Stoffe aus Polyester-Hightech-Hohlfasern von Du Pont®.
Thermolite® bietet hohe Wärmeisolation bei geringem Gewicht, effizienten Feuchtigkeitstransport sowie Bewegungsfreiheit und Wohlfühlkomfort. Das Material isoliert auch noch in feuchtem Zustand. Die Feuchte, die auf der Haut entsteht, wird rasch nach außen geleitet. Die größere Oberfläche der Hohlfaser sorgt für eine schnelle Verdunstung.
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Thinsulate™
Mehr Fasern pro Quadratzentimeter!
Die Mikrofasern in Thinsulate sind sehr viel feiner als andere Fasern. Sie „fangen“ daher mehr Luft auf weniger Raum ein. Und je mehr Luft ein Material in einem bestimmten Raum speichert, desto höher ist der Isolationswert. Außerdem wird durch die größere Menge an Fasern mehr Körperwärme reflektiert.
Thinsulate™ ist ein sehr dünnes Isoliermaterial, das außerdem atmungsaktiv, feuchtigkeitsabweisend und wasch- und reinigungsbeständig ist. Bei gleicher dicke bietet Thinsulate™ fast doppelt so viel Wärme wie andere gängige Isoliermaterialien. Die Fasern nehmen weniger als 1% ihres Gewichts an Wasser auf – die Isolierung trocknet schnell und bleibt in Form. Für Sie bedeutet das mehr Tragekomfort und mehr Bewegungsfreiheit.
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Veloursleder
Zur Herstellung dieses Leders wird die faserige Rückseite der Lederhaut angeschliffen, bis sie die typisch kurzfaserige, leicht raue Oberfläche erhält. Veloursleder eignet sich vor allem für modische Bekleidung oder Jeanshosen.
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Verbindungsreißverschluss
Ein umlaufender Reißverschluss, der Jacke und Hose verbindet. Bei einem eventuellen Sturz können sie so nicht auseinander rutschen, sondern der durchgehende Schutz bleibt erhalten.
Viele Produkte von Hein Gericke sind mit einem solchen Reißverschluss ausgerüstet und lassen sich miteinander kombinieren.
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Wasserdichtigkeit
Sie wird international hart getestet: Zur Prüfung der Wasserdichtigkeit wird das Testmaterial mit einem speziellen Prüfgerät einem hohen Wasserdruck ausgesetzt.
Je höher der Druckwert ausfällt, desto dichter hält das Material. Nach der europäischen Norm EN 343:2003 ("Schutzkleidung gegen Regen") ist ein Produkt mit Wassersäule ab 800 mm "wasserdicht (Klasse 2)" und ab 1300 mm "wasserdicht (Klasse 3)".
Die Eidgenössische Materialprüfanstalt (EMPA) in St. Gallen in der Schweiz geht davon aus, dass ein Funktionsmaterial ab einer Wassersäule von 4.000 mm wasserdicht ist.
Neben diesem Labortest werden auch Simulationsprüfungen durchgeführt, bei denen ein Mess-Dummy Regen und Wind ausgesetzt wird. Sensoren ermitteln, ob es undichte Stellen in der Bekleidung gibt.
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Wassersäule
Diese Maßeinheit gibt Auskunft über die Dichtigkeit von technischen Geweben. Die Wassersäule gibt an, wie viel Wasser auf dem Gewebe lasten kann, bevor es Feuchtigkeit durchlässt. Ein Meter Wassersäule entspricht in etwa 0,1 bar.
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Windchill-Effekt
Wenn Wind durch die Bekleidung auf den Körper trifft, empfindet man Temperaturen niedriger als sie eigentlich sind. Dafür gibt es verschiedene Formeln zur Berechnung, Tabellen oder Nomogramme (eine Art Diagramm).
Das Problem ist, dass die verschiedenen Berechnungsmethoden keine einheitlichen Ergebnisse liefern, bzw. die Aufgabenstellung, eine allgemein gültige Aussagen für etwas so Individuelles wie das Temperaturempfinden zu treffen, sehr schwierig ist. Es spielen eine Reihe von Faktoren eine Rolle, bis hin zu den Eigenheiten der körpereigenen Thermoregulation, die von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist.
Für den Motorradfahrer genügt daher die einfache Formel: Je schneller desto kälter, die jeder schon am eigenen Leib erfahren hat. Wie stark sie sich vor dem Windchill-Effekt schützen müssen, hängt dabei natürlich ganz von Ihrem persönlichen Temperaturempfinden ab. Im Bereich Nieren oder Nacken führt der Windchill-Effekt oft zu starker Auskühlung, auch bei Plus-Graden. Dafür hat Hein Gericke kuschelige Nierengurte, und für den Hals Kragen, Halskrausen und Tücher aus Windstopper®, Fleece, COOLMAX® und anderen Materialien.
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Windstopper®
Absolute Winddichtigkeit, maximale Atmungsaktivität. Die WINDSTOPPER® Membrane ist ultraleicht, ultradünn und extrem hitzebeständig.
1,4 Milliarden (!!) Poren pro Quadratzentimeter garantieren Atmungsaktivität, dabei sind die Poren so mikroskopisch klein, dass der Wind draußen bleibt.
Mit thermoregulierendem Effekt für dauerhaftes Wohlfühlklima. Zur Herstellung von WINDSTOPPER® Laminaten wird diese Membrane mit unterschiedlichen Materialien, je nach Einsatzbereich, verbunden.
Als absolut winddicht bezeichnet man Materialien, wenn sie auf einem Quadratmeter pro Sekunde nicht mehr als 11 Liter Luft durchlassen. WINDSTOPPER®-Laminate haben eine Durchlässigkeit von nur höchstens 5 Liter Luft. Der Windchill-Effekt wird so effektiv eliminiert.
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Z-Liner
Bezeichnung für eine typische Verarbeitungsweise von Membranen. Dabei wird die Membran lose zwischen Innenfutter und Außenmaterial der Bekleidung eingehängt.
Alle Nähte des Z-Liners werden mit einem Siegelband wasserdicht verschweißt. Durch dieses Konstruktionsprinzip ist die dünne Membran sehr gut geschützt, und es entstehen weniger Nähte, die undicht werden könnten.